Überraschungsmoment: Kittys Telefonsex wird unterbrochen
Die schlampe rothaarige Stiefschwester wird mit Fesselorgasmen erpresst. Die schöne Rothaarige Kitty sitzt auf dem Sofa und telefoniere mit ihrem Freund, erzählt ihm, wie nass und geil sie ist. Sie wünscht sich, er wäre jetzt hier, um sie zu vögeln, aber vielleicht können sie ein bisschen Telefonsex haben. Sie fleht ihn an, ihr schmutzig zu reden, während sie sich befriedigt und ihre Fotze mit ihrem Magic-Wand-Vibrator stimuliert. Kitty schaltet den Vibrator ein und beginnt sich zu fingern, während ihr Freund ihr am Telefon schmutzige Dinge ins Ohr flüstert. Sie kommt fast zum Orgasmus, als sie ein Geräusch hört. Mit einem Mal sieht sie ihren frechen Stiefbruder Timmy, der sie beobachtet und ihren Telefonsex aufnimmt. Die Stimmung ist dahin, sie sagt ihrem Freund, sie müsse ihn später zurückrufen, und legt auf. Kitty versucht, mit Timmy zu verhandeln und ihn zu überreden, ihr die Aufnahme zu geben. Er darf ihrem Stiefvater nicht erzählen, was sie getan hat. Sie hat vor, ihren Freund während ihrer von ihrem Stiefvater bezahlten Kreuzfahrt in den Frühlingsferien zu treffen, und wenn Timmy ihm jemals die Aufnahme zeigt, könnte er ihre Reise absagen. Kitty bettelt und fleht den kleinen Timmy an, doch er hat andere Pläne mit seiner schlampeigen roten Stiefschwester. Er wirft ihr ein Bündel Seile zu, Kitty schaut darauf und fragt, was er vorhat. Timmy antwortet, er wolle Räuber und Gendarm spielen. Kitty weiß, sie will unbedingt auf die Kreuzfahrt, also stimmt sie widerwillig zu, lässt sich aber von Timmy versprechen, sie sofort loszubinden, wenn sie es verlangt. Sie sitzt auf dem Sofa, die Hände hinter dem Rücken gefesselt, ihre perfekt geformten Beine eng aneinandergebunden mit weiteren Seilen um ihre schlanken Knöchel und Knie. Ihre Hände werden hoch zu ihrem Rücken gezogen und mit Seilen um ihre Schultern fixiert. Timmy verschwindet und lässt sie hilflos gefesselt zurück. Kitty zieht an den Seilen – der kleine Mistkerl hat sein Handwerk verstanden, es gibt nirgends Spielraum, die Knoten sind perfekt gebunden und vor ihren Fingern versteckt. Kitty ruft nach Timmy, er soll zurückkommen und sie jetzt losbinden. Er hat seinen Spaß gehabt, jetzt ist es Zeit, sie zu befreien und die Aufnahme zu löschen. Kitty rollt auf dem Sofa herum und rutscht dann auf den Boden. Timmy ist nirgends zu sehen, aber sie hört ihn im Nebenzimmer. Sie ruft erneut, diesmal mehr als nur genervt, dass er zurückkommen und die Seile lösen soll. Endlich kommt Timmy mit einem blöden Grinsen zurück. Kitty verlangt, dass er sie sofort befreit, doch statt sie loszubinden, greift er nach ihrem Magic-Wand-Vibrator. Kitty befiehlt ihm, ihn hinzulegen und sie loszumachen. Doch dann schaltet Timmy den Vibrator ein und wedelt damit vor ihrem Gesicht herum. Kitty versucht, sich zurückzuziehen, und verlangt, dass er aufhört, aber dann – oh mein Gott – schiebt er den Vibrator unter ihren kurzen Rock und drückt ihn gegen ihre Fotze. Kitty stöhnt auf, als der Vibrator ihre Fotze stimuliert. Sie verlangt, dass er aufhört, das sei so unangemessen. Ihre Proteste verwandeln sich in Stöhnen, als er weiter ihre Fotze vibrieren lässt. Kitty schließt die Augen, beißt sich auf die Lippe, dann kehrt sie zur Realität zurück – nein, das ist nicht richtig. Sie versucht erneut, sich wegzuzwängen, und befiehlt ihm, aufzuhören. Timmy zieht den Vibrator zurück. Gut, vielleicht hört er jetzt endlich auf die Vernunft und bindet sie los. Doch statt sie zu befreien, zieht er ein Paar der Unterhosen seiner Mutter aus der Tasche. Was zum Teufel will er damit machen, fragt sie. Während er sie vor ihrem Gesicht wedeln lässt, sagt er, sie mache zu viel Lärm. Oh mein Gott, sie begreift, dass er sie mit den Unterhosen ihrer Stiefmutter knebeln will. Kitty ist wütend und befiehlt ihm, aufzuhören und sie freizulassen, sonst werde er große Probleme bekommen. Aber Timmy hört nicht auf. Timmy ist wieder verschwunden, doch diesmal hat er sie nicht nur gefesselt, sondern auch mit den Unterhosen ihrer Stiefmutter geknebelt. Sie schmeckt das Sperma und die Fotzensäfte der verschmierten Unterhosen in ihrem Mund und möchte sie ausspucken, aber der kleine Mistkerl hat ein altes zerrissenes Tuch zwischen ihre Lippen geklemmt und es fest um ihren Kopf gebunden. Das Tuch drückt die Unterhosen tief in ihren Mund, sie kann sie nicht ausspucken. Nicht nur das, er hat auch noch den Vibrator zwischen ihren Beinen befestigt, mit dem Kopf fest gegen ihre Fotze gedrückt. Kitty ringt hilflos auf dem Boden, während der Vibrator ihre Fotze stimuliert. Warum fühlt sich das verdammte Ding so gut an? Ihre Fotze ist nass und klopfend, während der Vibrator sie vibrieren und stimuliert und sie kann nichts dagegen tun. Kitty wälzt sich auf dem Boden und versucht, sich von den Seilen zu befreien und dem Vibrator zu entkommen. Es gelingt ihr, den Vibrator so zu verschieben, dass er nicht mehr direkt ihre Fotze berührt, aber sie spürt die Vibrationen des Vibrator-Kopfes durch das Seil, das zwischen ihren Beinen verläuft. Sie stöhnt und weint durch ihren Knebel und fragt sich, wie lange der kleine Timmy sie noch gefesselt und geknebelt halten will und ob er ihr die Aufnahme geben wird, wenn er fertig ist.