Überwältigt – Roxie Rae gegen den Jäger
Nach einem langen Arbeitstag kann die zierliche Roxie es kaum erwarten, endlich zu Abend zu essen und ein heißes Bad zu nehmen. Doch sie ahnt nicht, welche Gefahr sie hinter ihrer Haustür erwartet. Kaum hat sie den Fuß über die Schwelle gesetzt, packt der Jäger sie von hinten. Mit einer kräftigen Pranke presst er ihr den Mund zu und drückt ihre Arme hinter den Rücken, bevor er sie in ihr Wohnzimmer zerrt. Roxie, die kaum halb so groß ist wie der brutale Kerl, wird mühelos überwältigt. Er wirft sie zu Boden und fixiert ihre Arme mit seinen Beinen. Als sie versucht zu schreien, presst er seine Hand noch fester auf ihren Mund, sodass kaum ein Laut entweicht. Dann zieht er die Hand weg – doch bevor sie einen weiteren Schrei ausstoßen kann, stopft er einen alten, übelriechenden Sock in ihren Mund. Roxie spürt den widerlichen Geschmack, während er ihr erklärt, dass er den Sock aus ihrem Wäschekorb gefischt hat. Verzweifelt versucht sie, den stinkenden Fetzen auszuspucken, doch er zieht eine elastische Mullbinde zwischen ihre Lippen und wickelt sie eng um ihren Kopf. Jetzt fest geknebelt, holt er ein Bündel Seile hervor. Roxies Augen weiten sich vor Angst, als er ankündigt, sie festzuschnüren. Er zieht ihre Ellbogen hinter dem Rücken zusammen und umwickelt sie oberhalb mit Seilen, bis sie schmerzhaft aneinandergepresst sind. Dann drückt er das winzige Ding auf den Bauch und zieht ihre Knöchel zusammen, die er mit weiteren Seilen fest umwickelt. Ihre Hände zucken hilflos, während er die Fesseln an ihren Knöcheln strafft, dann bindet er auch ihre Handgelenke zusammen. Langsam öffnet er ein paar Knöpfe an ihrem Seidenbluse, während Roxie wütend in ihren Knebel stöhnt. Dann steht er auf, blickt auf seine wehrlose Beute hinab und verkündet, dass er ihr Transportmittel vorbereiten wird und bald zurück sein wird. Roxie beobachtet, wie er den Raum verlässt, und erkennt, dass dies vielleicht ihre einzige Fluchtchance ist. Verzweifelt zerrt sie an den Seilen, doch sie sind grausam fest gezurrt, und ihr bleibt keine Zeit, sie zu lösen. Sie blickt zur Haustür – sie scheint meilenweit entfernt, aber sie muss es versuchen. Doch die Seile sind zu straff, und jeder Versuch, sich zu bewegen, tut weh. Dann kehrt der Jäger zurück. Er hebt sie hoch und trägt sie durch das Haus in die Garage. Als Roxie den offenen Kofferraum sieht, schreit sie in ihren Knebel hinein – das ist für sie bestimmt! Er packt sie hinein und befiehlt ihr, sich hinzulegen. Die arme Roxie stößt sich den Kopf am Kofferraum, als sie gehorcht. Sie schreit vor Schmerz auf, kann sich aber nicht den schmerzenden Buckel reiben, da ihre Hände gefesselt sind. Sie liegt auf dem Kofferraumboden, und er schließt den Deckel – sie wird in Finsternis getaucht. Roxie hört, wie die Garagentür aufgeht und der Motor anspringt. Sie schluchzt und weint in der Dunkelheit, während sie vergeblich an den Seilen zerrt, die sie immer weiter von ihrem Zuhause wegfahren – wer weiß, wohin. Es ist eine lange Fahrt, und irgendwann schläft Roxie vor Erschöpfung ein, nur um aufzuwachen, als das Auto über eine Bodenwelle holpert und langsamer wird. Sie hört, wie der Jäger ihr zuruft, dass sie angekommen sind. Sie spürt, wie das Auto hält und dann zurücksetzt. Ihre tauben Hände und verkrampften Beine zucken. Sie kann es kaum erwarten, von den engen Seilen befreit und den widerlichen Geschmack des Socks loszuwerden. Das Auto bleibt stehen, und sie hört das Klirren von Ketten – dann erkennt sie, dass es das Geräusch einer schweren Metalltür ist, die geschlossen wird. Der Kofferraum öffnet sich, und sie blinzelt ins Licht. Der Jäger hebt sie hoch und trägt sie in einen anderen Raum in einem alten Lagerhaus. In der Mitte des Raumes wartet ein einzelner Stuhl. Der Jäger setzt Roxie darauf. Ihre Hoffnung, von den brutalen Seilen befreit zu werden, zerbricht, als er weitere Seile holt und sie fest an den Stuhl bindet. Ihre Ellbogen sind wund vom langen Zusammenpressen, und der Jäger wickelt Seile über ihre Schultern und um ihre Brust, um sie an den harten Holzboden zu pressen. Dann zieht er ihre Füße unter den Stuhl und bindet ihre Knöchel an ihre gefesselten Handgelenke, sodass ihre Füße den Boden nicht mehr berühren. Er lässt sie für die Nacht so gefesselt und wehrlos in der kalten Lagerhalle zurück, zitternd vor Kälte und Angst.