Überwältigt und gefesselt – Ravens verzweifelter Kampf
Die stolze Erbin Raven Eve hat genug davon, ständig überwacht zu werden. Seit sie das Familienvermögen geerbt hat, wird sie rund um die Uhr kontrolliert. Was nützt ihr das ganze Geld, wenn sie nicht feiern kann? Heute will sie heimlich rausschleichen. In ihren knallengen Leder-Kniehochstiefeln, dem engen Minirock und dem sexy BH-Oberteil schaut sie vorsichtig um die Ecke. Die Luft scheint rein, also schleichen ihre Schritte leise durchs Haus zur Haustür. Doch so weit kommt sie nicht. Sie öffnet die Tür und stößt auf den Hunter. Er packt sie und zerren sie zurück ins Haus. Raven verlangt, dass er sie loslässt, doch er erklärt ihr, dass es seine Aufgabe ist, sie aus der Bredouille zu halten – mit allen Mitteln. Er schleift die arme Raven zurück ins Wohnzimmer und drückt sie zwischen seine Beine auf den Boden. Er holt ein Seil hervor und zieht ihre Ellbogen fest hinter ihrem Rücken zusammen. Raven, zwischen seinen Beinen gefangen, versucht zu verhandeln, während er ihre Ellbogen hinter ihrem Rücken straff zusammenbindet. Sie fleht, bettelt und versucht, ihn mit Geld zu bestechen, doch er hat seine Befehle. Er ist ihre Tricks leid und zieht ein rotes Tuch hervor, knüllt es in seiner Hand zusammen. Ravens Augen werden groß, als sie erkennt, dass er sie knebeln will. Verzweifelt versucht sie noch zu verhandeln, bevor er den riesigen Lappen in ihren Mund stopft. Wütend schnauft sie in ihren Knebel, als er einen elastischen Verband um ihren Kopf wickelt und ihren Mund verschließt. Dann zieht er sie wieder auf die Beine und dreht sie um, um die Knoten zu prüfen. Plötzlich gibt sie ihm einen schnellen Tritt in den Schritt. Als der Hunter vor Schmerz auf das Sofa sinkt, reißt sie sich los und rennt in ihr Schlafzimmer, knallt die Tür hinter sich zu. Eingeschlossen in ihrem Schlafzimmer, mit hinter dem Rücken gefesselten Ellbogen und fest verstopftem Mund, stemmt sie ihren Körper gegen die Tür und versucht verzweifelt, einen Ausweg zu finden. Sie hört seine schweren Schritte auf die Tür zukommen, dann pocht er mit der Faust dagegen und verlangt, dass sie öffnet. Ravens Hände zucken nutzlos hinter ihrem Rücken, während sie ihren Körper gegen die Tür presst. Sie spürt, wie er von der anderen Seite gegen die Tür drückt. Ihre Stilettoabsätze rutschen auf dem Fliesenboden, während sie verzweifelt versucht, die Tür zuzuhalten. Doch es ist ein aussichtsloser Kampf. Seine Hand, dann sein Arm reichen um die Tür und packen sie. Raven wird zurück zum Sofa geschleift, während sie schreit, fleht und in ihren Knebel weint. Er zwingt sie in die Knie und bindet ihre gestiefelten Knöchel fest zusammen, dann werden weitere Seile um ihre schlanken Handgelenke gebunden, die ihre Unterarme hinter ihrem Rücken verschmelzen. Hilflos sieht sie zu, wie ihre Knie gefesselt werden, dann wird ein weiteres Seil zwischen ihren zusammengepressten Ellbogen verknotet. Das Seil wird über ihre Schulter und zwischen ihren gefesselten Knien geführt. Er zieht sie zu einem engen Knäuel zusammen und wickelt den Rest der Seile um ihre Schultern, Arme und unter ihren Knien, bevor er alles straff zieht. Raven ist völlig hilflos, ihre Knie werden gegen ihre Brüste gepresst. Er lehnt sie gegen das Sofa und rollt sie dann auf die Seite auf den Boden. Er lässt sie hilflos gefesselt, geknebelt und zu einem Ball verschnürt auf dem Boden zurück. Raven kann sich kaum bewegen in den brutalen, engen Seilen, während sie in ihren Knebel schluchzt und weint.