Verfolgt und gefangen – Simonas hilfloses Schicksal
Verfolgt und gefangen – Simonas Schicksal
Simona liegt auf ihrem Bett, trägt ein ärmelloses Top und Unterwäsche, barfuß. Ihr Stalker ruft sie an. Sie geht ran, schimpft ihn aus und blockiert die Nummer, um weitere Anrufe zu verhindern. Doch die Situation macht ihr Angst, also erstattet sie bei der Polizei Anzeige wegen Stalkings. Einige Tage später wartet sie auf den zuständigen Beamten. Als er eintrifft, ist Simona entsetzt, als er sie packt und ihr Handschellen anlegt – wegen einer angeblich falschen Anzeige! Sie versucht zu erklären, dass sie das Opfer eines Stalkers ist, doch der Mann leg eine Hand über ihren Mund und erklärt, dass ER ihr Stalker ist – und sie jetzt ihm gehört! Der Mann bringt Simona zu einem wartenden Auto und fesselt sie mit Schweinefesseln auf dem Rücksitz. Er zieht ihr die Turnschuhe aus und hält einen großen roten Knebel vor ihr Gesicht. Als sie ihn sieht, fleht sie „Nein“ und dreht den Kopf weg. Sie hält den Mund fest geschlossen, versucht zu widerstehen, doch sie ist ihm nicht gewachsen. Er drückt ihr den Knebel gewaltsam in den Mund und befestigt ihn. Die hilflose Simona stöhnt ein tiefes „MMMPPHH!“, weiß, dass sie jetzt völlig wehrlos ist. Ihr Stalker lässt sie gefesselt zurück, während er ihre Wohnung nach Beweisen durchsucht. Sie kämpft gegen die Handschellen, versucht, ihre Handgelenke zu befreien – ängstlich, schwer atmend, grunzend und stöhnend in ihren Knebel. Sie weiß, sie muss fliehen, bevor er zurückkommt. Sie versucht, die Tür mit dem Fuß zu öffnen, scheitert und wird immer verzweifelter. Doch sie kommt nicht voran, und der Mann kehrt zum Auto zurück, setzt sich ans Steuer und sagt Simona, sie solle sich von ihrem Zuhause verabschieden, denn sie werde es nie wiedersehen. Er startet den Motor und fährt davon.
Bald findet sie sich in einem verlassenen Haus in einem großen, vollgestopften Schrank wieder, an einen Stuhl gefesselt. Ihre Handgelenke und Arme sind bereits fest hinter ihrem Rücken zusammengebunden, während der Stalker gerade dabei ist, Seile um ihre Brust, ihre Arme und den Stuhl zu schlingen. Sie strampelt und grunzt verzweifelt, versucht zu entkommen. Während er sie fesselt, betatscht er ihre großen Titten und beschreibt das schreckliche neue Leben, das sie als sein persönliches Spielzeug führen wird. Als er hinten fertig ist, kniet er sich vor sie und packt ihre Füße, um ihre Knöchel zusammenzubinden. Sie kämpft weiter und grunzt, während er ihre Ober- und Unterschenkel zusammenbindet und schließlich ihre Füße am vertikalen Rahmen des Stuhls befestigt. Dadurch hängen ihre Füße leicht in der Luft (etwa zur Hälfte). Er geht weg, um ein Tuch und eine Rolle dickes, graues Klebeband zu holen. Sie versucht, durch ihren Knebel „Hilfe!“ zu schreien. Er sagt: „Niemand kann dich hören, Baby, diesmal kommst du nicht mehr weg.“ Er geht hinter sie, entfernt den Ball-Knebel aus ihrem Mund und legt eine Hand über ihren Mund. Dann stopft er ihr den Lappen in den Mund. Er reißt gewaltsam Klebeband von der Rolle ab, hält es vor ihren Mund und zielt darauf, es über ihre Lippen zu kleben. Er zieht es aggressiv über ihren Mund, zieht ihren Kopf dabei leicht zurück und verklebt ihn mit einem festen Klebeband-Knebel. Sie kämpft verzweifelt und stöhnt eine Weile – doch die Seile sind zu fest. Ein Entkommen ist unmöglich.