Von langweiliger Party zu Fessel-Spaß – Sadie Holmes‘ wildes Abend
Die schöne Sekretärin Sadie betrinkt sich auf der Büro-Weihnachtsfeier, findet die Party aber total langweilig. Als einer der Gäste anbietet, die Feier bei ihm zu Hause fortzusetzen, lässt sie sich breitschlagen. Kaum angekommen, kann Sadie kaum noch allein laufen, während der Typ sie stützt. Sie kichert und fragt, wo die Party steckt, doch er sagt, er müsse sie erst vorbereiten. Mit sinkenden Hemmungen denkt Sadie, es sei nur ein Spiel, als er ein Bündel Seile hervorholt. Sie kennt ihn irgendwoher – vielleicht aus dem Büro? – aber sie ist zu betrunken, um sich zu erinnern. Er greift ihre Hände und als die Seile in ihre Handgelenke schneiden, wird sie langsam nervös. Doch der Alkohol betäubt noch ihren Verstand, und sie wehrt sich nicht. Er schiebt sie aufs Sofa und beginnt, ihr seidenes Bluse zu öffnen. Sadie protestiert und verlangt noch einen Drink, doch als er ihre Titten packt, beschließt sie, dass es Zeit ist, nach Hause zu gehen. Doch er holt mehr Seile und zieht ihre Stiletto-Absätze auf seinen Schoß, kreuzt sie und fesselt ihre schlanke Knöchel fest. Als sie die Seile um ihre Füße gespannt sieht, wird ihr mulmig – das ist kein Spiel mehr. Sie wird langsam nüchtern und erkennt ihn: Es ist der Hausmeister, den sie vor Monaten wegen Belästigung und Stalking gefeuert haben. Sadie verlangt, dass er sie sofort losbindet und nach Hause bringt. Doch er zieht die Seile nur fester und sagt, sie gehe nirgendwo hin. Sadie versucht klar zu denken, doch es ist zu spät. Er versucht, sie zu küssen, und steckt seine Hand in ihre Bluse, packt ihre Titten. Sadie hat genug, versucht sich loszureißen, doch das macht ihn nur wütend. Er zieht sie hoch, holt mehr Seile und wickelt sie um ihre Oberarme. Sadie schreit vor Schmerz, als ihre Ellbogen hinter ihrem Rücken zusammengepresst werden und die Seile tief in ihre Arme schneiden. Noch nie hat sie sich so hilflos gefühlt. Sie verlangt, dass er aufhört und sie sofort nach Hause bringt. Seine Antwort: Er stopft ihr ein zusammengeknülltes Bandana in den Mund, klebt ihr Klebeband über die Lippen und wickelt es fest um ihren Kopf, die Knebel tief in ihrem Mund versiegelnd. Nach dem Knebel steht er auf, um zu telefonieren. Sadie rutscht vom Sofa – vielleicht ihre einzige Chance zur Flucht – und beginnt, sich zum Ausgang zu robben. Doch sie merkt schnell, dass das Krabben mit gekreuzten, fest gefesselten Knöcheln und den hinter dem Rücken zusammengebundenen Armen ein langsamer Prozess ist. Bevor sie weit kommt, ist der gruselige Hausmeister zurück. Er sagt, er erwarte Freunde, die die Party starten, aber er müsse noch ein paar Vorräte und mehr Alkohol besorgen. Da sie noch zu frei ist, um sie eine Stunde allein zu lassen, holt er mehr Seile. Sadie bettelt und weint in ihren Knebel hinein, als er ein Seil um ihre schmale Taille legt. Sie schreit und protestiert, als er das Seil zwischen ihren Beinen nach unten zieht und es tief in ihre hübschen pinken Höschen gräbt. Das Seil schneidet ihr tief in die Pussy, teilt sie entzwei, dann führt er es über ihren Arsch und zwischen ihren gefesselten Handgelenken hindurch. Sadie schluchzt und weint in ihren Knebel, als er ihre gefesselten Knöchel hoch zu ihren Händen zieht, so fest, dass sie ihre Stiletto-Absätze mit den Fingern berühren kann. Er wickelt das Ende des Schrittsseils um ihre gefesselten, gekreuzten Knöchel und bindet die Knoten zu. Sadie ist jetzt völlig hilflos, als er aufsteht und ihr sagt, sie solle sich entspannen – er komme bald zurück, dann beginne die Party. Sadie rollt auf dem Boden herum und zieht an den festen Seilen, doch sie merkt schnell: Je mehr sie sich wehrt, desto tiefer schneidet das Seil zwischen ihren Beinen in ihre Pussy und ihren Arsch. Sie schreit um Hilfe in ihren Knebel, doch ihre gedämpften Schreie sind außerhalb des Raumes nicht zu hören. Sie ist jetzt nüchtern, wünscht sich aber, sie wäre noch betrunken, um alles zu vergessen.