Von zu Hause in die Hilflosigkeit – Rachels unerwartete Wende
Rachel in Not – Kapitel 2
Rachels Probleme reißen nicht ab. Nach ihrer Entführung aus ihrem Zuhause, gefesselt und geknebelt, fragte sie sich, was sie erwarten würde. Jetzt fand sie sich an einem fremden Ort wieder – nackt, im Froschstil gefesselt, die Arme grausam hinter dem Rücken in einer umgekehrten Gebetsstellung verschnürt, die ihre Muskeln zum Pochen brachte. Sie kämpfte gegen ihre Fesseln, doch ihre jämmerlichen Laute wurden von einem riesigen Knebel mit Ball und ihren eigenen Höschen im Mund erstickt. Sie sollte zur perfekten Bondage-Sklavin ausgebildet werden – und das Training würde intensiv werden!
Zuerst wurde sie gezwungen, auf allen Vieren über den Boden zu kriechen, hin und her, selbst auf den kalten, harten Fliesen auf den Knien. Dann befestigte ihr neuer Trainer gnadenlose Klemmen an ihren Nippeln, bevor er sie auf den Bauch legte, um sie mit Kitzelfolter zu quälen! Sie quietschte hilflos, kicherte und wand sich, während die Klemmen schmerzhaft in ihre Brustwarzen drückten und die Finger des Trainers über ihren Körper glitten. Es war pure Qual!
Endlich wurden der schreckliche Ballknebel und die Mundfüllung entfernt – doch die Erleichterung währte nur kurz, denn ein Ringknebel wurde ihr in den Mund geschoben, der ihre ohnehin schmerzenden Kiefer noch weiter dehnte, bevor er festgezogen und verschlossen wurde! Sie gurgelte ihren Protest, sabberte sich selbst ein, während ihr Trainer ihren hilflosen, gefesselten Körper betatschte. Schließlich musste sie sich nach vorne beugen, das Kinn auf dem Boden, ihr Körper zur Schau gestellt, während ihr Trainer die nächste „Lektion“ vorbereitete. Was würde er ihr noch antun?