Weihnachtsstrafe: Rogue zahlt für ihr Schulden-Chaos
Rogue hat dieses Jahr an Weihnachten mal wieder übertrieben und unser Budget komplett in den Sand gesetzt, indem sie Geschenke für praktisch jeden gekauft hat, den sie je getroffen hat – jetzt muss sie dafür büßen! Ihre Handgelenke sind hinter ihrem Rücken gefesselt, ihr Körper an einen Pfahl gebunden. Ein Knebel stopft ihren Mund voll, und ich beginne, ihr zartes Fleisch mit einer Reitpeitsche zu bearbeiten. Für jedes Geschenk, das sie gekauft hat, gibt es zehn Schläge – und die einzige Möglichkeit, ihre Strafe zu mildern, ist, zu schwören, ein Geschenk zurückzugeben!
Jeder Schlag der Peitsche auf ihren Arsch, ihre extrem empfindlichen Brüste und die Fußsohlen lässt sie aufschreien und vor Schmerz zittern, während sie durch den Knebel glucksend Gegenangebote macht. Irgendwann reicht es mir: Ich ändere ihre Position. Jetzt hängt ihr Kopf zum Boden, Arme und Handgelenke sind über ihr gefesselt, ihr Rücken presst sich gegen den Pfahl, während ihr das Blut in den Kopf schießt. Immer wieder kommt die Peitsche auf ihren Hintern herunter, bis er schön weihnachtlich rot leuchtet! Sie zuckt und windet sich so gut es geht, doch dann lasse ich sie einfach so hängen, während ich alle Geschenke einsammle und zum Laden zurückkehre. Vielleicht lasse ich sie später sogar runter!