Whitney entdeckt BDSM: Strenge Fesselung mit Nachbars Hilfe
Die neugierige Nachbarin Whitney hat schon länger beobachtet, wie regelmäßig hübsches junges Mädchen das Haus ihres dicken, kahlen Nachbarn besuchen. Was treiben die da nur? Als eines der Mädchen geht, beschließt Whitney, dass sie es herausfinden muss. Sie stellt sich vor seinem Haus auf und wartet. Als das Mädchen den Nachbarn umarmt und wegfährt, marschiert Whitney direkt zu seiner Tür. Der Nachbar öffnet, doch seine Antworten sind ausweichend – das macht sie nur noch neugieriger. Sie versucht, an ihm vorbeizuspähen, um zu sehen, was im Haus passiert. Schließlich drängt sie sich einfach hinein. Zu ihrer Überraschung entdeckt sie ein Bündel Seile auf seinem Sofa und bei genauerer Inspektion einen großen roten Knebel. „Und wofür ist das hier?“, fragt sie spielerisch, während sie den Knebel in der Luft wirbeln lässt. Der Nachbar erklärt ihr, dass er hübsches Mädchen fürs Internet fesselt – und die Mädchen lieben es, weil sie so leicht ein paar Euro extra verdienen können. Whitneys Interesse ist geweckt. Sie hat schon immer davon geträumt, gefesselt zu werden – und dafür auch noch bezahlt zu werden? Das ist auf jeden Fall besser als ihr 10-Euro-Job in der Fast-Food-Bude. Sie bittet ihn, sie zu fesseln. Der Nachbar fragt nach, ob sie sicher ist, und Whitney fleht ihn an, sein Bestes zu geben. Er greift nach einem Seil und bindet ihre Ellenbogen hinter ihrem Rücken zusammen. Whitney ist überrascht, dass sich ihre Ellenbogen berühren, und spürt, wie die Seile warm in ihr Fleisch schneiden – ein seltsam aufregendes Gefühl. „Mehr, bitte!“, bettelt sie. Dann bindet er ihre Handgelenke zusammen, führt Seile über ihre Schultern und zieht ein Seil ihren Rücken hinunter, das er zwischen ihren Handgelenken hochzieht. Sie keucht auf, als er das Seil straff zieht und ihre Hände fast bis zu ihren Schulterblättern hochzieht, sodass ihre Ellenbogen weit aus ihrem Rücken ragen. Weitere Seile werden um ihre Brust, knapp über ihren Brüsten, gespannt und zu ihrem Rücken hin festgezogen. Whitney zieht an den Seilen und staunt, wie hilflos sie sich fühlt. Er setzt sie auf das Sofa und bindet ihre Knöchel und Knie fest zusammen. Whitney windet sich auf dem Sofa und fragt, ob noch mehr kommt. Da holt er den Knebel hervor, schiebt ihn ihr zwischen die Zähne und schnallt ihn fest. Whitney beißt auf den Gummiball und versucht zu sprechen, doch ihre Stimme wird vom Knebel gedämpft. Dann zieht er ihre Brüste aus ihrem glänzenden roten Crop-Top und zieht ein Seil zwischen ihren Brüsten straff. Whitney schnauft durch den Knebel und zerrt an den Seilen, doch es ist zu spät – sie kann nicht verhindern, dass er ihre Brüste packt. Zu ihrer Überraschung beginnt er, ihre Brüste mit einem SeilTourniquet zu fesseln. Die Seile graben sich tief in das weiche Fleisch am Ansatz ihrer Brüste, sodass diese anschwellen und wie zwei reife Früchte hervorquellen. Er zieht sie auf den Boden und verbindet ihre gefesselten Knöchel mit ihren gequetschten Ellenbogen, um sie zu einem strengen Schweinebraten zu binden. Whitney zieht am Seil, um ihren Rücken zu wölben und das Gewicht von ihren gefesselten, angeschwollenen Brüsten zu nehmen. Sie schnauft und stöhnt durch den Knebel und fragt sich, worauf sie sich da eingelassen hat – wird er sie freilassen? Und wird er sie bezahlen?