Whitneys Qualen – Gefesselt im Kofferraum
Aus dem Kofferraum befreit, doch noch immer in seiner Höhle gefangen, stöhnt Whitney in ihren Knebel, als sie langsam erwacht und versucht, ihre verkrampften, steifen Muskeln zu dehnen. Dann merkt sie, dass ihre Arme hinter ihrem Rücken festgezurrt und bewegungsunfähig sind. Sie spürt, wie die straffen Seile sich in das weiche Fleisch um ihre Ellenbogen und Handgelenke schneiden. Sie versucht, ihre gefesselten Beine auszustrecken, doch sie werden blockiert. Ihre Augen fliegen auf, und sie bemerkt, dass sie noch immer im Dunkeln ist – nur ein wenig Licht dringt durch Risse, als sie realisiert, dass sie im Kofferraum eines Autos gefesselt und geknebelt liegt. Verzweifelt tritt sie gegen den Kofferraumdeckel und die Seiten, in der Hoffnung, Aufmerksamkeit zu erregen. Doch draußen ist es still. Ihre Augen gewöhnen sich an die Dunkelheit, während sie sich in den engen Grenzen windet und dreht. Plötzlich sieht sie einen gelben Notfallgriff und dreht ihren Körper, um mit den hinter dem Rücken gefesselten Händen danach zu greifen. Sie kann nicht sehen, was sie tut, aber sie spürt den Griff. Mit ihren zierlichen Fingern packt sie ihn, und zu ihrer Erleichterung springt der Kofferraum auf. Whitney richtet sich auf und atmet die frische Luft ein, nachdem sie so lange im Kofferraum gefangen war, und kann zumindest ihre Arme und Beine so weit strecken, wie es die straffen Seile zulassen. Sie schaut sich um und stellt fest, dass das Auto in einem alten Lagerhaus steht. Whitney schwingt ihre gefesselten Beine aus dem Kofferraum und nutzt ihre hinter dem Rücken gefesselten Arme als Hebel, um sich aus dem Kofferraum zu stemmen, bis ihre Stilettoabsätze den Boden berühren. Endlich frei aus dem Kofferraum, überlegt sie, wie sie aus dem Lagerhaus fliehen und Hilfe finden kann. Sie hüpft auf ihren gefesselten Füßen und stützt sich am Auto ab, während ihre Stilettoabsätze über den harten Betonboden kratzen und hallen. Dann hört sie Schritte und versucht, um das Auto zu hüpfen, um einen Versteck zu finden. Doch sie kommt nicht weit, bevor der Jäger um die Ecke kommt und sieht, dass seine Beute aus dem Kofferraum entkommen ist. Als Whitney versucht, zu flüchten, stürmt er auf sie zu und packt sie. Sie schreit in ihren Knebel, als er sie umdreht und über ihren vergeblichen Fluchtversuch lacht. Er zwingt sie, in einen großen Raum zu hüpfen, unter eine von einer Deckenrolle hängende Kette. Er zieht die Kette herunter und hakt sie an ihre gefesselten Handgelenke, dann kurbelt er an der Winde an der Wand. Sie spürt, wie ihre Handgelenke langsam hinter ihrem Rücken hochgezogen werden. Er kurbelt weiter, während ihre Arme immer höher hinter ihrem Rücken verdreht werden. Sie stöhnt und weint in ihren Knebel, als sie spürt, wie ihre Schultern fast aus den Gelenken gerissen werden, bevor er endlich aufhört zu kurbeln. Whitney hängt an ihren Handgelenken in der grausamen Strappado-Position, während er einen Stuhl heranzieht und sich vor sie setzt. Er neckt und quält sie, während sie hilflos an ihren Handgelenken hängt. Dann, zu ihrem Entsetzen, geht er zur Winde und kurbelt ihre Arme noch höher. Whitney schreit in ihren Knebel, als sich ihre Arme anfühlen, als würden sie ihr abgerissen. Er hört auf zu kurbeln und lässt sie hilflos an der Kette hängen – jetzt gibt es keine Flucht mehr.