Zooeys verzweifelter Kampf – gefesselt und mit Augenbinde
Verzweifelte Gefahr: Die langbeinige Zooey stöhnt, als sie langsam erwacht. Sie versucht, ihre Hände zum Kopf zu heben, doch ihre Arme gehorchen nicht. Als sie die Augen öffnet, ist alles schwarz. Dann spürt sie das brutale, enge Leder, das sich schneidend in ihr Fleisch um Handgelenke, Knöchel und Ellbogen gräbt. Zooey begreift, dass sie gefesselt auf einem Stuhl sitzt – blind, hilflos und mit zusammengebundenen Ellbogen hinter dem Rücken. Sie schreit um Hilfe, während sie vergeblich an den Stricken zerrt, die ihre Ellbogen erdrücken. Weitere Lederriemen halten sie am Stuhl fest. Dann hört sie Schritte und fleht den Unbekannten an, sie freizulassen. Doch stattdessen spürt sie seine schwitzigen Hände, die ihren gefesselten Körper betatschen. Zooey bittet verzweifelt, doch dann spürt sie das kalte Stahlkabel, das er um ihren Hals legt und straff zieht, bis es sie würgt. Als sie den Mund öffnet, um zu protestieren, stopft er ein Tuch tief in ihren Mund, klebt Klebeband über ihre Lippen und wickelt es um ihren Kopf, bis der Knebel fest sitzt. Zooey weint und schreit verzweifelt in den Knebel hinein, als sie Wasser aus dem Nebenraum rauschen hört. Sie hat keine Ahnung, was passiert, und kämpft verzweifelt im Stuhl – doch es gibt kein Entkommen. Der Mann kehrt zurück, sie hört, wie er Wasser in einen Behälter füllt, doch sie sieht nichts hinter ihrer Augenbinde. Endlich reißt er die Binde ab. Zooey blinzelt, während das grelle Licht sie kurz blendet. Als ihr Blick klar wird, erkennt sie, dass sie in einem verlassenen Gebäude ist. Vor ihr steht ein Stahlfass, darauf eine dunkle Schale mit einem Hahn am Rand, der über den Fassrand hängt. Der Maskierte verlässt den Raum, kehrt mit einer vollen Farbdose zurück und kippt das Wasser in die Schale. Zooey fleht in ihren Knebel hinein, ohne zu wissen, was als Nächstes passiert. Dann spürt sie, wie er hinter ihr eine lange Kette an das Stahlkabel um ihren Hals befestigt. Sie blickt nach oben und sieht, wie die Kette durch eine Rolle über ihrem Kopf und zu einer weiteren Rolle einige Meter entfernt läuft. Am anderen Ende befestigt er die leere Farbdose, die direkt unter dem Hahn der vollen Schale baumelt. Plötzlich begreift Zooey, was er vorhat: Er wird den Hahn öffnen und das Wasser tropfenweise in die Dose laufen lassen. Je voller die Dose wird, desto stärker zieht sie an der Kette und damit am Kabel um ihren Hals. Zooey reißt an den Lederriemen, doch sie schneiden nur tiefer in ihr Fleisch, während sie sich im Stuhl windet. Dann öffnet der Maskierte den Hahn, und das Wasser beginnt in die Dose zu tropfen. Zooey kämpft ums Überleben, stößt mit ihren Stöckelabsätzen gegen die Dose. Der Mann lacht, während er das Spektakel beobachtet – Zooeys lange Beine, an den Knöcheln mit Leder gefesselt, strecken sich verzweifelt aus, um die Dose aus dem Wasserstrahl zu schieben. Doch ihre Beine werden schwächer, und sobald sie nachlässt, rutscht die Dose zurück unter den Hahn. Sie kann den unausweichlichen Tod nur verlangsamen, während das Kabel um ihren Hals immer enger wird, je mehr Wasser die Dose füllt. Der Mann bemerkt, dass die Kette nach vorne rutscht, und korrigiert sie, sodass sie straff von hinten an ihren Ohren zieht. Zooey kämpft weiter, tritt gegen die Dose, die sich beim Schwingen immer wieder unter den Hahn schiebt. Der Mann setzt sich auf einen Hocker und beobachtet Zooeys verzweifelte Bemühungen, hämisch grinsend, während das Kabel um ihren Hals immer straffer wird. Schließlich schafft es Zooey, die Dose mit den Füßen am Fass festzudrücken und aus dem Wasserstrom zu halten – doch ihr Sieg währt nicht lange. Ihre Beine werden zu schwach. Der Mann steht auf, packt ihre Beine und bindet ein weiteres Lederseil zwischen ihre gefesselten Stöckelabsätze. Zooey sieht entsetzt zu, wie das Wasser nun ungehindert in die Dose tropft. Er zieht ihre Beine unter den Stuhl, befestigt das andere Ende des Seils an ihren gefesselten Handgelenken und hebt ihre Füße vom Boden. Mit letzten Anpassungen an der Kette, die am Kabel um ihren Hals befestigt ist, stellt er sicher, dass alles perfekt sitzt – dann lässt er sie allein. Zooey weiß, dass es nun nur noch eine Frage der Zeit ist, bis das Kabel um ihren Hals ihre Luft abschnürt und der Sauerstoff den Weg zu ihrem Gehirn nicht mehr findet. Der Maskierte kehrt zurück, kurz bevor Zooey das Bewusstsein verliert. Sie hofft inständig, er sei gekommen, um sie im letzten Moment zu retten – doch als er nur überprüft, ob die Dose stabil steht, weiß sie, dass er nur zurückgekehrt ist, um das Ende des Spektakels mitzuerleben.