Ballgag und Nippelklemmen – Eine Bondage-Geschichte
Sekretärin bestraft mit engem Bondage, Ballgag, Dammschlinge und Klemmen – Teil 2
Kimberly ist nun an den Pfahl gepresst, mit ihren Handgelenken, die hinter ihrem Rücken daran gebunden sind. Sie ist jetzt ein bisschen stur und denkt, sie sollte fertig sein, aber sie ist noch lange nicht fertig. Ich stecke ihr sofort einen Racketball in den Mund und fixiere ihn mit klarer Paketband. Während ich dabei bin, wickle ich das Band auch um den Pfahl. Sobald ich sie verschlossen habe, binde ich auch ihren Hals an den Pfahl. Dann reiß ich ihre Blazerjacke auf und richte auch ihren Pullover aus. Als Nächstes kommt die Dammschlinge, die natürlich an der Überkopfwinde befestigt und angezogen wird. Um Kimberly die Dinge etwas schwerer zu machen, binde ich ihre Beine zur Seite. Ich gehe hinter sie und ertaste ihre Titten und prüfe die Spannung der Dammschlinge. Ich gehe weg, um Nippelklemmen zu holen, und kehre kurz zurück. Sie werden angelegt und dann an einem Ring im Boden befestigt. Kimberly ist nun in einer ziemlichen Zwickmühle… Wenn sie versucht, sich selbst anzuheben, um die Dammschlinge zu lösen, ziehen sich die Klemmen zusammen. Ich schlage ihr ein paar Mal auf den Arsch, bevor ich Kimberly allein lässt, um ihre Fesseln für eine Weile zu ertragen. Ich kehre nach einer Weile zurück und füge mehr Seil über und unter ihren Brüsten und um den Pfahl hinzu. Man kann nie genug Seil haben! Ich bin immer noch nicht fertig mit ihr… Ich entferne ihre Absätze und zwingen sie, auf den Zehenspitzen zu stehen… WUNDERBAR! Als Nächstes nehme ich ein Stück dünne Schnur und binde es um ihren linken großen Zeh. Ich ziehe es fest und nach oben und binde es um ihre Wade und hinauf ihr Bein. Ich gehe für eine Weile, um meine Kamera zu finden. Wenn ich zurückkehre, mache ich ein paar Fotos für meine persönliche Sammlung, bevor ich Kimberly für den Rest des Arbeitstages allein lasse… Unbezahlt.