Chrissys unerwarteter Überraschungsbesuch – Eine BDSM-Entführung
Chrissy kommt gerade nach Hause und betritt ihr Schlafzimmer. Sie zieht sich die Absätze aus, beginnt, ihr Shirt aufzuknöpfen – doch sie bemerkt nicht, wie sich jemand leise von hinten nähert. Plötzlich packt eine starke Hand ihre Arme von hinten, presst ihr eine Hand über den Mund und erstickt sie, während sie sich verzweifelt wehrt, schreit und versucht, sich zu befreien. Er zieht sie zum Bett, wirft sie darauf und landet selbst daneben, während sie unter ihm landet. Chrissy ist völlig schockiert, kämpft mit aller Kraft, schafft es kurz, ihre Arme frei zu bekommen – doch dann liegt er auf ihr, drückt sie mit seinem Gewicht nach unten, ihre Arme werden unter ihr eingeklemmt. Sie versucht verzweifelt, ihn abzuschütteln, doch er ist zu stark. Schnell zieht er ein weißes, verknotetes Kopftuch aus seiner Tasche, stopft es ihr in den Mund und knebelt sie damit fest. Dann versucht er, ihre Handgelenke zu packen, doch sie windet sich und versucht, ihre Arme unter sich zu behalten. Er rollt sich seitlich, hält sie in einem Bärenumklammerung fest und schafft es schließlich, ihre Arme über ihren Kopf zu ziehen und ihre Handgelenke zu greifen. Während er immer noch auf ihr liegt, holt er ein Seil hervor und fesselt ihre Handgelenke blitzschnell – wie ein Cowboy, der ein Kalb lassoiert. Chrissy schreit durch den Knebel: *„Was machst du da? Hör auf!“* Er steht auf und geht zu seiner Tasche, holt mehr Seil heraus. Chrissy versucht, vom Bett aufzustehen und zur Tür zu fliehen, doch er packt sie, zieht sie zurück und wirft sie aufs Bett. Sie sieht das Seil in seiner Hand, ist völlig panisch und fleht: *„Oh mein Gott… was willst du mit mir machen?“* Er antwortet kalt: *„Ich werde dich fesseln – und jetzt halt den Mund!“* Sie bettelt: *„Bitte nicht!“* Doch er bindet ihr sofort die Knöchel. Chrissy strampelt wild, doch er umklammert ihre Beine mit dem Arm, presst sie zusammen und fesselt sie. Als ihre Füße festgebunden sind, lässt er seine Hände über ihre Beine bis zu ihren Jeansshorts gleiten. Chrissy wird immer ängstlicher, atmet flach und fleht: *„Bitte nicht!“* Nach ein paar Sekunden setzt er sie aufrecht aufs Bett und bindet ihr eine enge Augenbinde um. Sie stöhnt erschrocken: *„Oh mein Gott!“* Während er immer noch hinter ihr steht, streicht er über ihre Arme. Chrissy zieht die Hände vor die Brust, um sich zu schützen, doch er packt sie und fesselt ihre Handgelenke erneut – diesmal hinter ihrem Rücken. Sie erkennt, was kommt, und versucht verzweifelt, ihre Hände nach vorne zu reißen. Er dreht sie brutal auf den Bauch und zieht ihre Arme hinter ihrem Rücken fest, während sie schreit: *„Nein! Hör auf! Bitte hör auf!“* Mit einem letzten Ruck bindet er ihre Hände hinter ihrem Rücken. Chrissy kämpft verzweifelt, doch es ist aussichtslos. Nach ein paar Sekunden kommt er zurück, streicht erneut über ihren Körper, während sie sich wehrt. Dann macht er eine **Hogtie**, sagt, er müsse nur schnell das Auto vorbereiten, und verlässt den Raum. Chrissy hört, wie die Tür ins Schloss fällt, und beginnt wild, an ihren Fesseln zu zerren. Sie tastet sich blind im Raum umher, versucht, die Augenbinde zu lösen, und schafft es schließlich, ihre Füße zu befreien. Sie rappelt sich auf und versucht, zur Tür zu kriechen – doch ihre Hände sind immer noch hinter ihrem Rücken gefesselt. Plötzlich schließt sich die Tür leise wieder, und sie spürt, wie jemand sich nähert. Als sie sich zur Tür umdreht, packt er sie von hinten, legt ihr eine Hand über den Mund. Chrissy erstarrt vor Schreck. Er hebt sie hoch wie ein Baby und knurrt: *„Wir gehen noch nicht. Erst werde ich dich richtig festmachen – und du wirst es nicht liked!“*. Dann wirft er sie aufs Bett, und der Bildschirm wird schwarz. Als das Bild zurückkehrt, sieht man zwei Seile, die an den Bettpfosten befestigt sind. Er stellt Chrissy auf die Knie, legt eine Schlinge um ihren Hals und zieht sie fest. Dann drückt er sie mit dem Gesicht ins Bett, zieht ihre Arme hinter ihrem Rücken hoch und bindet sie mit dem Seil an ihren Nacken fest – sie kann die Arme nicht mehr senken. Anschließend dreht er sie auf den Rücken und fesselt jedes ihrer Knöchel einzeln an die Bettpfosten. Zum Schluss bindet er ihre Fußgelenke zusätzlich zusammen – sie ist komplett immobilisiert! Chrissy ist jetzt völlig gebrochen, fleht durch den Knebel, er möge aufhören. Er streicht erneut über ihren Körper, und als sie fragt: *„Was willst du mit mir machen?“* – presst er ihr brutal die Hand auf den Mund. Ein grimmiges Lächeln im Gesicht, holt er Klebeband hervor und klebt ihr ein paar Streifen über den Knebel. Noch einmal streicht er über ihren Körper, während sie sich wehrt. Dann öffnet er ihre Shorts, zieht sie aus – ihr ganzer Körper spannt sich an, als seine Hand sich unter den Stoff schiebt. Chrissy schreit *„NEIN!“* durch den Knebel, und der Bildschirm wird schwarz. *(Dies ist ein KUSTOM-AUFTRAG – LAUFZEIT: 24 Minuten & 1 Sekunde)