Chrissys verzweifeltes Flehen
Sie sollte eigentlich nicht zu Hause sein – doch die Information war falsch! Er findet Chrissy in nichts als ihrem roten Spitzen-BH und hält sie sofort fest, während sie sich verzweifelt in seinem Schoß windet. Er presst ihr eine Handgag auf den Mund, während er seinen Kumpel anruft, der genauso überrascht ist von dem halbnackten Mädchen. Gemeinsam schnüren sie sie mit Seilen fest, doch sie bleibt zu laut, trotz ihrer Drohungen. Also packen sie ihr ein Höschen tief in den Mund und fixieren es mit durchsichtigem Klebeband, bevor sie es wieder ausspucken kann! Sie lassen sie hilflos gefesselt und geknebelt zurück, während sie weiter auf der Suche nach dem gehen, was sie eigentlich wollten. Später kehrt einer der beiden zurück und sieht sie hilflos gefesselt mit herausfallenden Brüsten – und kann einfach nicht widerstehen. Er entfernt die Knebel, zwingt sie auf die Knie und nimmt sich ihre Gefangene. Natürlich will auch der andere seinen Teil haben (nicht gezeigt). Nach ihrem Spaß stopfen sie ihr den Mund voll, während sie ‚Nicht schon wieder!‘ schreit, und binden ihr ein Tuch zwischen die Zähne, um sie fest zu knebeln! Sie lassen sie erneut zappeln, während sie den Rest der Wohnung durchwühlen. Verzweifelt versucht sie, sich zu befreien, doch ihre Lage ist ausweglos. Je länger sie gefesselt leidet, desto mehr genießt sie es, sich so hilflos und eingeschränkt zu fühlen. Ihre ängstlichen Wimmern verwandeln sich in geile Stöhner, während sie gegen die extrem engen Fesseln kämpft. Schließlich ist es Zeit für die Männer zu gehen, doch Chrissy hat noch etwas zu sagen. Einer von ihnen entfernt den Knebel und sie fragt: ‚Wollt ihr nicht noch ein bisschen mit mir spielen?!‘