Dakkotas unerwartete Begegnung mit dem dominanten Nachbarn
Dakkota ist in der Nachbarschaft als die neugierige Klatschbase bekannt, die ständig ihre Nase in fremde Angelegenheiten steckt. Als selbsternannte Moralapostelin fühlt sie sich berufen, sich einzumischen, sobald sie Verhalten missbilligt. Seit Monaten beobachtet sie ihren neuen Nachbarn und ist empört über die vielen Frauen, die sein Haus betreten. Sie beschließt, ihn zur Rede zu stellen, bevor er die ganze Straße in einen Swingers-Club verwandelt! Der Nachbar ist zunächst überrascht und wehrt sich, doch Dakkotas aufdringliche und fiese Art bringt ihn schließlich zur Weißglut. Er stürzt sich auf sie, presst ihr eine Hand auf den Mund und erstickt ihre Hilfeschreie unter seiner Handfläche! Schnell wird sie an einen Stuhl gefesselt, die Beine weit gespreizt, sodass ihre Unterwäsche und das Schamseil, das sie tief in sich treibt, zu sehen sind. Der Mann erklärt ihr, dass sie recht hat: Viele Frauen besuchen ihn – doch keine verlässt je sein Haus! Das Haus ist schalldicht, niemand wird ihre Schreie hören, und jetzt ist sie nur noch die neueste Frau, die spurlos verschwindet! Natürlich wird sie vorher als Lustsklavin dienen, bevor er sie für immer verschwinden lässt. Also wird sie an eine besonders unangenehme Fesselung auf dem Bett gebracht, wo sie das Unvermeidliche erwarten muss!