DiD – Der Pool-Typ und seine Politik
Bitte mach mich frei, ich geb dir alles, was du willst!
Die heiße, üppige Luna kann immer noch nicht fassen, wie scheiße ihr Tag läuft. Zuerst hat sie einen Einbrecher überrascht – und der hat nicht nur ihre Sachen geklaut, sondern sie auch noch fest gefesselt und mit einem Knebel zum Schweigen gebracht in ihrem Wohnzimmer zurückgelassen. Es fühlt sich an wie Stunden, seit er weg ist, und trotz verzweifelter Bemühungen halten die Seile sie immer noch gefangen. Ihre Ellbogen sind wund, weil sie hinter ihrem Rücken brutal zusammengepresst wurden, und ihre Handgelenke sind aufgerieben von den groben Seilen, die sich tief in ihre schlanken Handgelenke schneiden. Sie blickt nach unten und sieht, wie ihre schlanken Beine immer noch fest zusammengebunden sind – mit Seilen, die eng um ihre Knöchel und Knie geschnürt sind. Schon vor längerer Zeit hat sie aufgegeben, an den Knoten zu zupfen: Der Mistkerl hat sie mit Sekundenkleber fixiert, sodass ein Selbstbefreien unmöglich ist. Ihre Schultern schmerzen, weil sie nach hinten gezogen und mit den hinter dem Rücken gefesselten Ellbogen verdreht sind. Ihre Stimme ist heiser vom stundenlangen Schreien nach Hilfe, doch der dicke Lederknebel, der tief zwischen ihren Lippen steckt, dämpft jeden Laut, sodass draußen niemand etwas mitbekommt.
Luna ist kurz davor, jede Hoffnung aufzugeben, als sie hört, wie die Tür zu ihrem Poolkäfig zuschlägt. Sie sieht durch die Glastür, wie der gruselige Pool-Typ auftaucht und anfängt, ihren Pool zu reinigen. Normalerweise mied sie ihn, weil sie ihn für einen komischen Typen hielt, aber er machte einen guten Job mit dem Pool, also behielt sie ihn. Jetzt ist er ihre einzige Hoffnung auf Rettung. Luna kämpft sich vom Sofa hoch und schreit durch ihren Knebel nach Hilfe, während sie auf alle viere in Richtung der Glastür robbt. Doch er scheint ihre verzweifelten, erstickten Rufe nicht zu hören. Also beginnt sie, gegen die Scheibe zu treten, um seine Aufmerksamkeit zu erregen. Endlich dreht er sich um und kommt zur Tür. Luna jubelt innerlich – bald wird sie von diesen verhassten Seilen befreit sein! Er späht durch das Fenster, und sie fleht ihn an, die Tür zu öffnen. Er tut es, betritt den Raum, und Luna bittet ihn inständig um Hilfe. Doch er scheint sie nicht zu verstehen. Er greift nach oben und zieht ihr den Lederknebel aus dem Mund. Luna fleht ihn an, ihr zu helfen, und erklärt, dass sie überfallen und stundenlang gefesselt und geknebelt wurde. Doch statt ihr zu helfen, sagt er, er wolle sich nicht einmischen – er habe eine kriminelle Vergangenheit und traue dem System nicht. Luna bettelt und fleht ihn an, ihr zu helfen. Schließlich packt er sie und trägt sie zurück zum Sofa. Sie ist verzweifelt, die Seile loszuwerden, und würde alles dafür tun. Sie verspricht ihm, sie würde ihm so dankbar sein, dass sie ihm einen blasen würde. Das weckt sein Interesse, doch er bleibt skeptisch. Er erzählt ihr, dass Frauen ihm ständig etwas versprechen und ihn dann wie einen Idioten dastehen lassen. Dann sagt er, dass er sich zuerst von ihr einen blasen lässt und dann über ihre Fesseln reden kann. Luna sieht keine andere Wahl. Er setzt sie auf die Knie und holt seinen Schwanz heraus. In ihrer Verzweiflung, aus der Fesselung befreit zu werden, nimmt sie seinen pochenden Schwanz in ihren warmen, feuchten Mund und beginnt, ihm einen zu blasen. Sie schluckt ihn bis zu seinen Eiern, spürt, wie sein Schaft ihre Kehle hinabgleitet, während sie hustet und würgt. Doch sie hört nicht auf zu lutschen. Er lehnt sich auf dem Sofa zurück, um es sich bequem zu machen, während Luna weiter an seinem Schwanz saugt, leckt und ihn tief in ihren Rachen nimmt. Endlich spürt sie, wie sein Schwanz in ihrer Kehle zu pulsieren beginnt, als er ihren Kopf packt und sie im Rachen fuckt. Ihre gefesselten Gliedmaßen zucken bis an die Grenzen der Seile, als er seine heiße Ladung in ihren Rachen spritzt. Er lässt ihren Kopf los, und sie hebt ihn an – Sperma und Sabber tropfen aus ihrem Mund, während sie ihn anfleht, sie jetzt endlich zu befreien. Doch er sagt ihr, es sei wirklich seine Politik, sich nicht einzumischen. Er zieht den Knebel von ihrem Hals und schiebt ihn ihr wieder zwischen die Zähne. Luna flucht und schimpft, als er sich die Hose hochzieht und geht. Luna rollt auf den Boden, in persönlicher Niederlage, ihr Gesicht noch mit seinem Sperma bedeckt, immer noch fest gefesselt und geknebelt. Sie kann nicht glauben, dass er sie so zurücklassen konnte.