Die hilflose Jungfrau – Gmoras gefangen in der Falle
Gefahr in der Grube
Gmoras erwacht mit dem Gestank von fauler Erde und faulendem Fleisch in den Nasenlöchern, ihr Kiefer schmerzt und sie spürt das große, schmutzige Lumpentuch, das tief in ihrem Mund steckt. Sie versucht zu schreien, aber der enge Verschluss dämpft ihre Schreie. Verzweifelt versucht sie nach dem Verschluss zu greifen, als sie fühlt, wie die Seile tief in ihr weiches Fleisch um ihre Ellbogen beißen und tief in ihre Handgelenke und Knöchel schneiden. Sie kann nicht glauben, was passiert, als sie ihre Augen öffnet und in der feuchten, düsteren Grube menschliche Knochen und Überreste im Dreck verstreut sieht und einen menschlichen Schädel, der auf der Wand thront. Sie schreit wieder in Panik, aber ihre kläglichen Schreie werden vom engen Verschluss gedämpft. Sie rollt sich hin und her, um ihr Gesicht aus dem Dreck zu ziehen, ihr armes, zerschlagene Ellbogen reiben sich schmerzhaft hinter ihrem Rücken zusammen. Gmoras bekommt keinen Halt und kann nichts tun, als sich im Dreck zu wälzen. Schließlich kehrt ihr Entführer zurück und kommt mit ihr in die Grube, er überprüft ihre Fesseln und strafft die Knoten, dann zieht er sie hoch und bindet ein Seil um ihren Hals. Gmoras bettelt und weint in ihrem Verschluss in Angst und Schrecken, während er sie auf die Knie zieht und das Ende des Seils um ihren Hals an einen Überkopfring bindet. Er lässt sie auf den Knien kämpfen, um mehr Seil zu holen, das enge Seil um ihren Hals würgt sie, während sie kämpft. Er kehrt zurück und befestigt ein Seil an ihren gefesselten Knöcheln und führt das Seil zu ihren fest gebundenen Ellbogen hoch. Das Schweineband-Seil wird gespannt, wodurch sie völlig hilflos und an den Seilen erstickend zurückbleibt, während sie kämpft, ihren Rücken gerade zu halten. Der Brutalaufpasser lässt sie in großer Gefahr hilflos gefesselt, verschleiert und in Schweinebandposition auf den Knien in der faulen Grube.