Fayths gnadenlose Fesseln – Leder und Lust
An Lederfesseln in der Luft aufgehängt, erwartet Fayth eine brutale Arschverprügelung. Sie reißt verzweifelt an den Lederarmmanschetten, die um ihre Handgelenke geschnallt und an einer Kette befestigt sind, die von einer Deckenrolle herabhängt. Ihre Handgelenke sind hoch über ihrem Kopf fixiert, und ein großer roter Knebel steckt zwischen ihren Zähnen. Fayth windet sich, dreht sich und zerrt an ihren Fesseln, doch es gibt kein Entkommen. Der Hunter betritt den Raum und schließt die Lederfesseln um ihre Knöchel mit einem Vorhängeschloss zusammen, bevor er sie an einem Ring am Boden befestigt. Dann geht er zur Winde, drückt den Knopf auf der Fernbedienung und zieht sie so hoch, dass nur noch ihre Zehenspitzen den Boden berühren und ihre Stilettoabsätze in der Luft baumeln. Er holt mehrere Paddel hervor und zeigt sie ihr nacheinander. Fayth fleht und bettelt durch ihren Knebel, doch als er die verhassten Holzkelle zeigt, schreit sie vor Angst. Er drückt erneut den Knopf der Fernbedienung, zieht sie komplett in die Luft, sodass ihre Füße den Boden nicht mehr berühren. Doch weil ihre Knöchel am Ring am Boden festgebunden sind, kann sie kaum treten oder sich wehren – ihr Körper ist straff zwischen den Fesseln an Armen und Beinen gespannt. Er beginnt mit dem Aufwärmen und schlägt ihr den Arsch mit dem kleinen schwarzen Lederpaddel. Fayth schreit und weint durch den Knebel, während ihr Hintern bearbeitet wird. Als er fertig ist, wechselt er zum breiten Lederpaddel mit Löchern und prügelt sie so lange, bis sie um Gnade winselt. Dann zeigt er ihr die verhasste Holzkelle, neckt und reizt sie mit leichten Klapsen und Hieben. Fayth weiß nicht, wann der erste echte Schlag kommen wird, und zappelt und zuckt vor Erwartung. Als der erste Hieb ihr Gesäß trifft, schreit und heult sie vor Schmerz. Der Hunter beginnt dann, ihren sich windenden Arsch mit der Holzkelle zu bearbeiten. Als er endlich aufhört, versucht Fayth, wieder zu Atem zu kommen, und denkt, es sei vorbei – doch dann zieht er ihre glänzenden, engen Jeans nach unten und legt ihren violetten und roten Hintern frei. Der Hunter beginnt, ihren nackten Arsch zu schlagen. Er hört wieder auf und lässt ihre Füße auf den Boden. Die arme Fayth denkt, ihre Strafe sei vorbei, doch dann befestigt er ein Paar stählerner Nippelklemmen an ihren Brüsten und quetscht ihre Nippel in den Backen. Fayth blickt nach unten und sieht ihre Nippel in den engen Backen der Klemmen zermalmt. Der Hunter beginnt erneut, ihren Arsch mit den Lederpaddeln zu klatschen. Fayth buckelt und tritt um sich, während ihr roher, nackter, violetter Arsch bearbeitet wird. Der Hunter bindet ein Seil an die Kette zwischen ihren Nippelklemmen und befestigt dann ihre Nippel an der gegenüberliegenden Wand. Jetzt zieht sie, wenn sie buckelt oder tritt, nur an ihren armen, gequetschten Nippeln. Der Hunter greift wieder zur Holzkelle, neckt und reizt sie, bevor er ihr ein paar harte Hiebe verpasst. Als er fertig ist, hängt er das Paddel an das Seil, das an ihren Nippelklemmen befestigt ist, und lässt die arme Fayth immer noch gefesselt und hilflos zurück, während ihr Hintern brennt und pochend schmerzt und ihre armen Nippel immer noch in den Backen der Klemmen gequetscht werden.