Fesselnd schön: Liliths nächtliches Abenteuer
Liliths orgastischer Urlaub
Wenn Lilith verreist, mietet sie immer ein Haus und freut sich immer, wenn der Besitzer in der Nähe ist – für den Notfall. Doch diesmal ist der Besitzer viel zu nah! Jetzt steckt sie in einer echten Notlage: Gefesselt und mit gespreizten Beinen auf dem Bett, ihr kurzes Nachthemd verbirgt kaum, dass sie keinen Slip trägt. Sie zerrt an ihren Fesseln, hofft, sich befreien zu können oder zumindest die Beine schließen zu können, um ein bisschen Anstand zu wahren. Doch die Seile sind zu gut geknüpft – Lilith bleibt hilflos und entblößt zurück. Als der Besitzer zurückkehrt, stopft er ihr einen weichen Schaumstoffball in den Mund und verklebt ihn mit Streifen nach Streifen rotem Klebeband. Er genießt nicht nur, wie es ihren Mund vollständig verschließt, sondern auch den Kontrast des Rots zu ihrer dunklen Haut! Nun kann Lilith nicht einmal mehr um Hilfe schreien. Sie muss hilflos zusehen, wie er einen Vibrator herausholt und sie damit langsam bearbeitet. Zuerst gleitet er damit über ihre Brust, genießt, wie ihre Nippel sich unwillkürlich aufrichten. Als er ihn zwischen ihre Beine führt, stellt er fest, dass das Mädchen extrem orgasmusfähig ist! Sie windet sich, stöhnt und kommt immer wieder, ihre Schreie manchmal von einer rauen Hand über ihrem Mund erstickt. Sie wird wie ein Instrument gespielt! Der Mann entfernt den Knebel und lässt sie gegen ihre Fesseln kämpfen – doch sie ist so erschöpft von ihren Orgasmen, dass sie sich kaum noch bewegen, geschweige denn um ihre Freiheit kämpfen kann!