Gefangene Schönheit – Roxie gegen Onkel Jim
Die arrogante blonde Erbin Roxie kann nicht glauben, was seit dem Tod ihrer Eltern mit ihr passiert ist. Ihr widerlicher Stiefonkel Jim hat die Kontrolle über ihr Vermögen übernommen und hält sie als gefesselte und geknebelte Gefangene in ihrem eigenen Haus. Er erzählt allen, sie sei auf Weltreise. Roxie blickt hilflos über ihren Pool, grausam an einen Stahlpfahl gefesselt, den Onkel Jim extra für sie gebaut hat. Ihre Ellbogen sind hinter ihrem Rücken fest verschweißt, sie kann sich nicht erinnern, wann sie ihre Hände das letzte Mal gesehen hat – seit Wochen hält er ihre Arme nutzlos gefesselt. Seile umschließen ihre Brust und Schultern und pressen sie gegen den Pfahl. Ihre schlanken Beine sind mit Seilen von den Knöcheln bis zu den Knien fest zusammengebunden, ihre Beine ebenfalls am Pfahl fixiert. Einzige Gnade: Der Pfahl steht unter ihrem Pavillon und nicht in der prallen Sonne. Ein Seidenschal ist zwischen ihren Lippen verknotet, um sie zum Schweigen zu bringen. Roxie beobachtet mit Verachtung, wie ihr perverser Onkel mit einer Bierflasche aus dem Haus kommt und sich neben seine hübsch gefesselte Nichte setzt, um ihre Hilflosigkeit zu genießen. Roxie zerrt an den Seilen, verzweifelt darum kämpfend, ihre Hände nur für einen Moment frei zu haben, um ihn zu schlagen und ihm die Augen auszukratzen. Doch das ist unmöglich – der Bastard öffnet sein Bier und starrt grinsend auf ihren hilflos gefesselten Körper. Roxie bleibt trotz allem trotzig und flucht in ihren Knebel hinein. Onkel Jim steht auf, entfernt ihren Knebel und Roxie verlangt, dass er sie befreit und ihr ihr ganzes Geld zurückgibt. Doch Onkel Jim lacht nur und behauptet, er handle nur in ihrem Interesse. Er gibt ihr Geld für schlampe Klamotten aus, um sie wie seine persönliche Barbiepuppen anzuziehen. Roxie fordert ihn auf, sie freizulassen, doch er hat genug davon, dass sie redet – schöne Blondinen sollen gesehen und nicht gehört werden. Er verknotet den Schal wieder zwischen ihren Lippen und, um besonders grausam zu sein, bindet er das Ende des Schals auch noch am Pfahl fest, sodass ihr Kopf daran fixiert ist. Er trinkt einen Schluck Bier, greift nach weiteren Seilen, und während Roxie in ihren Knebel protestiert, bindet er ein Seil um ihre schmale Taille. Dann schiebt er den Saum ihres Minirocks hoch, führt das Seil zwischen ihren Beinen hindurch und gräbt es tief in ihren Slip, der ihre Muschi in zwei Hälften teilt. Das Schrittseil wird straff gezogen und am Pfahl befestigt, ihre Hüften und ihr Arsch sind damit ebenfalls am Pfahl fixiert. Er sagt ihr, er gehe einkaufen, um noch mehr schlampe Kleidung für sie zu besorgen, und lässt sie hilflos gefesselt und geknebelt am Pool zurück. Roxie weint verzweifelt in ihren Knebel – sie muss einen Weg finden, den Griff ihres perversen Onkels zu entkommen, bevor er ihr ganzes Geld durchbringt.