Gefesselt und geknebelt – Constance‘ Fahrt in die Hilflosigkeit
Constance kann sich nicht bewegen! Die Anweisungen des Einbrechers waren SEHR klar: Sitz still und halt die Klappe! Den zweiten Teil hatte Constance dank der Art und Weise, wie der Einbrecher ihr den Mund vollgestopft hatte, schon perfekt umgesetzt, bevor er Schicht um Schicht des klebrigen, grauen Klebebands um ihr Gesicht wickelte! Er zog es so straff, dass es sogar ihre niedliche, kleine Nase verzerrte! Sie wusste, wie unerbittlich das Band war, denn er hatte sie bereits damit umwickelt – immer wieder – und ihre Glieder so fest zusammengeklebt, dass sie völlig hilflos war! Natürlich vertraute sie dem Einbrecher nicht, und sobald er außer Sichtweite war, begann sie verzweifelt zu kämpfen. Sie rollte ihren zierlichen Körper vom Sofa auf den Boden, trat und wand sich, in der Hoffnung, ihre Fesseln irgendwie zu lockern. Doch das Schicksal wollte es anders: Der Einbrecher kehrte zurück und war SEHR verärgert, dass sie nicht still gesessen hatte. Zum Glück wusste er, wie man das behebt! Er faltete ihren Körper zu einem festen Knäuel zusammen und fixierte sie in dieser Position mit noch mehr von dem Band, das sie mittlerweile hasste! Jetzt völlig bewegungsunfähig, stöhnte sie ängstlich über ihr Schicksal. Die Dinge wurden noch unangenehmer, als der Einbrecher sie lachend auf die Seite kippte und sie für die Nacht so liegen ließ! Als ihre Augen den Raum nach einem Ausweg absuchten, wusste sie: Diese Nacht würde SEHR unangenehm werden!