Gefesselt und geknebelt – Izzebellas unerwarteter Abend
Izzebella im nassen T-Shirt gefesselt und mit freiliegenden Titten
Ich hasse unverschämte Frauen. Ich meine, ich habe meiner Kellnerin Izzebella Robbins nur ein Kompliment gemacht, und was bekomme ich zurück? Eine riesige Attitüde. Und dann erwartet sie auch noch ein gutes Trinkgeld? Hier ist ein guter Tipp für sie: Bevor man fremden Männern frech kommt, sollte man sich lieber überlegen, was passiert – sonst landet man vielleicht gefesselt und geknebelt! Für die arme Izzebella kommt dieser Rat leider zu spät, denn ich habe sie nach der Arbeit geschnappt und jetzt sitzt sie fest an einen Stuhl gebunden, mit einem Spaltknebel im Mund und auf einer Drehscheibe fixiert, damit ich sie von allen Seiten genießen (und anfassen) kann.
Zuerst verbessere ich mal den Knebel! Ich stopfe ein altes Tuch in und hinter den Spalt, klebe Mikroschaum-Klebeband darüber und wickle ihr dann diesen hübschen kleinen Mund fest mit Klebeband ein. Die wird den Verdammt noch mal nicht mehr los! Jetzt kann sie sich nur noch hilflos wehren, bis sie merkt, dass es kein Entkommen gibt. Und um ihr noch klarer zu machen, wie wehrlos sie ist, übergieße ich ihr weißes T-Shirt mit eiskaltem Wasser aus einer Flasche. Jetzt fühlt sie sich noch gedemütigter und hilfloser, ihre großen Titten sind deutlich durch den nassen Stoff zu sehen, ihre Nippel hart vor Kälte!
So schön der Anblick auch ist – ich verliere keine Zeit und komme mit einer Schere zurück, um zwei gezielte Löcher in ihr Shirt zu schneiden! Jetzt sind ihre Titten frei zum Begaffen und Befingern! Natürlich ist Izzebella noch lange nicht frei, und das wird sie auch nicht so schnell sein! Um ihre Angst und ihr Grauen noch zu steigern, wickle ich den Rest ihres Kopfes mit noch mehr Klebeband ein und lasse sie die ganze Nacht zappeln, stöhnen und sich vergeblich wehren. Hoffentlich bekommt sie etwas Schlaf. Ich habe NAMHAfte Pläne für sie morgen!