Gefesselte Constance im grausamen Strappado
Grausames Strappado mit überkreuzten Knöcheln – Constance wird mit Seilen um Ellbogen und Handgelenke auf dem Rücken gefesselt. Der Jäger zerrt sie an den Haaren in sein Verließ. Als sie anfängt zu meckern, stopft er ihr einen Lappen tief in den Mund und klebt ihr Klebeband um den Kopf, um den Knebel zu fixieren. Ihre gefesselten Handgelenke werden an eine Kette gehängt, die von einer Deckenrolle herabhängt, und hoch über ihren Rücken gezogen. Constance zappelt im Strappado, während der Jäger ein Bündel Seile auf dem Tisch durchsucht. Er kehrt zurück und bindet ein Seil um ihre Taille, zieht es zwischen ihren Beinen durch und gräbt es tief in ihre von Strumpfhosen bedeckte Fotze. Dann kreuzt er ihre gestiefelten Knöchel und schnürt sie fest zusammen. Constance verliert das Gleichgewicht und würde zu Boden stürzen, doch die gefesselten Handgelenke halten sie aufrecht. Während sie verzweifelt versucht, das Gleichgewicht zu halten, bindet der Jäger ihre gestiefelten Knie fest zusammen. Er zieht ihre Handgelenke noch höher in die Luft und lässt sie im grausamen Strappado zappeln, während sie in ihren Stiletto-Overknee-Stiefeln um Balance kämpft. Der Jäger holt einen hohen Hocker, stellt ihn hinter sie und Constance versucht verzweifelt, ihren Arsch darauf abzusetzen – doch ihre Arme sind zu hoch in der Luft, um den Hocker zu erreichen. Langsam senkt der Jäger die Winde, bis sie sich endlich hinsetzen kann. Dann bindet er ein Seil um ihre gefesselten Knie, führt es über ihre Schultern und um die Seile, die ihre Ellbogen eng zusammenpressen. Er drückt ihren Kopf nach unten, bis ihre Brust auf ihren Knien liegt, und fesselt sie zu einem engen Ball. Der Jäger zieht den Hocker unter ihrem Arsch weg, und Constance‘ arme Schultern werden hoch hinter ihrem Rücken verdreht, während ihr Hintern auf den Boden sinkt. Der Jäger neckt und quält sie, während sie verzweifelt versucht, das Gleichgewicht zu halten, ihre Arme hoch hinter dem Rücken. Er zieht sie an ihrem Schamseil hoch, während sie in ihren Knebel stöhnt und ächzt. Er stellt den Hocker wieder hinter ihren Arsch und befiehlt ihr, sich hinzusetzen. Doch sie schafft es nicht, ihren prallen Hintern auf den Hocker zu bekommen. Er zieht sie am Schamseil hoch und hilft ihr, ihren Hintern auf den Hocker zu setzen – doch er lässt sie nur auf der alleräußersten Kante sitzen. Er lässt sie zurück, während sie verzweifelt versucht, ihren Arsch auf der schmale Kante des hohen Hockers zu balancieren. Constance weiß nicht, wie lange sie das noch durchhält, bevor sie das Gleichgewicht verliert und wieder an ihren Handgelenken im grausamen Strappado mit gekreuzten Knöcheln hängen bleibt.