Gias Fluchtversuch – Gefesselt mit Seilen
Die üppige Latina Gia erwacht benommen auf ihrem Bett. Sie versucht, sich zu bewegen, doch ihre Arme gehorchen nicht. Dann spürt sie, wie sich die straffen Seile tief in das weiche Fleisch ihrer Oberarme schneiden. Ihre Ellbogen sind so fest zusammengebunden, dass sie aneinander reiben, und mit den fest gefesselten Handgelenken sind ihre Unterarme zu einer einzigen Einheit verschweißt. Sie versucht um Hilfe zu rufen, doch ihre Schreie werden von einem festen Knebel gedämpft, der ihr zwischen die Lippen gebunden ist. Jemand hat ein langes zerrissenes Tuch zwischen ihre Zähne gestopft und es mehrmals um ihren Kopf gewickelt, um sie zum Schweigen zu bringen. Gia begreift, dass sie Hilfe finden muss, bevor ihr Entführer zurückkehrt. Sie kämpft sich vom Bett, schleichen sich auf Zehenspitzen zur Schlafzimmertür und presst ihr Ohr dagegen, um zu hören, ob ihr Peiniger noch im Haus ist. Langsam öffnet sie die Tür und späht hinaus. Sie sieht niemanden und stürmt zur Haustür, fummelt am Schloss herum, um nach draußen zu kommen und Hilfe zu holen. Ihre Finger sind taub, doch irgendwie schafft sie es, die Tür zu öffnen. Doch kaum setzt sie einen Fuß nach draußen, packt eine fester Hand ihren Hals und drückt sie zurück ins Haus. Gia versucht zu schreien, doch zwischen dem Knebel und der brutalen Hand, die ihren Hals umklammert, bleibt ihr verzweifelter Schrei erstickt. Der maskierte Kerl schiebt die arme Gia zurück ins Haus, verriegelt die Tür und zieht ihr Kleider vorne auf, um ihre riesigen Titten herauszuholen. Dann drängt er sie zurück ins Schlafzimmer und auf das Bett. Gia wehrt sich auf dem Bauch liegend, als er ihre Knöchel packt und sie mit Seilen fesselt. Hilflos kann sie nicht verhindern, dass er ihre Knöchel fest zusammenbindet. Er bindet sogar ihre High Heels fest, dann rollt er sie auf die Seite und legt sich neben sie. Gia blickt in seine Maske und fleht ihn an, aufzuhören. Doch er packt und knetet ihre Titten und sagt ihr, dass sie das ganze Wochenende zusammen verbringen werden. Dann rollt er sie wieder auf den Bauch, zieht ihre Fersen zu ihren Handgelenken hoch und fesselt sie grausam in der Schweineposition. Er erklärt ihr, dass er für eine Weile gehen wird, aber später zurückkommt, um Spaß zu haben. Er lässt sie gefesselt und hilflos in Schweineposition auf ihrem Bett zurück. Sie versucht sich zu bewegen, doch die Fesselung ist zu straff – sie kann sich kaum umdrehen. Gia schluchzt und weint in ihren Knebel, fürchtet seine Rückkehr, doch sie sehnt sich verzweifelt danach, von den brutalen Seilen befreit zu werden, und hofft, dass er schnell zurückkommt, um sie loszubinden.