Ludellas High Heels und Stahlfesseln – BDSM-Geschichte
Verwöhnte Erbin erwacht hilflos in Schweinefesselung
Die verwöhnte, reiche Erbin Ludella war ihren Stiefvater-Bodyguards am Abend entkommen und hatte endlich die Freiheit, ohne deren aufdringliche Anwesenheit zu feiern. Doch die Bodyguards waren nicht umsonst da, wie sie bald feststellen sollte. Im Club war niemand, der auf sie aufpasste, und jemand hatte ihr heimlich ein K.O.-Tropfen in ihr Getränk gemischt, während sie tanzte. Nun führte dieser Jemand die benommene und verwirrte Erbin in seine Wohnung. Sie kicherte und lachte, ohne die Gefahr zu begreifen. Er drückt sie auf das Sofa und holt Stahlfesseln hervor. Ludella kichert, als die Manschetten um ihre Ellbogen geklickt werden, und denkt, es sei nur ein perverses Spiel. Doch schon bald sind ihre Ellbogen eng hinter ihrem Rücken fixiert, und Handschellen werden um ihre schlanke Handgelenke geschlossen. Er drückt sie auf den Bauch und zieht ihre Füße hoch, um Fußfesseln um ihre Knöchel zu legen. Die Kette zwischen den Beinfesseln wird hochgezogen und mit ihren Ellbogenmanschetten verriegelt – die ahnungslose Ludella ist nun in Schweinefesselung. Sie zieht an den Fesseln, wird plötzlich schwindelig und schlapp, schließt die Augen und fällt auf das Sofa, immer noch gefesselt.
Später erwacht sie immer noch in Schweinefesselung auf dem Sofa, ohne Erinnerung daran, wie sie dorthin gekommen ist oder wer ihr das angetan hat. Sie zieht an ihren Armen und spürt, wie der kalte Stahl tief in ihr Fleisch schneidet. Ohne richtig zu begreifen, was passiert, kämpft sie hilflos auf dem Sofa. Sie blickt auf und sieht einen vermummten Gauner über sich stehen und verlangt zu wissen, was los ist und warum sie gefesselt ist. Der Gauner zieht einen großen roten Ballknebel hervor, und Ludellas Augen werden groß, als sie verlangt, befreit zu werden. Er zieht ihren Kopf zurück, während sie gegen die raue Behandlung protestiert, dann stopft er den Ball zwischen ihre Zähne und schnallt ihn fest. Er sagt ihr, dass sie bald ihren reichen Stiefvater anrufen und um Geld betteln wird. Dann lässt er sie allein zurück, hilflos in Schweinefesselung und mit Knebel auf dem Sofa.
Ludella kämpft auf dem Sofa und versucht, einen Weg zu finden, sich von den Fesseln zu befreien. Sie merkt, dass es keine Möglichkeit gibt, sie abzuziehen – sie braucht Hilfe. Sie versucht, ihre Beine über die Sofakante zu schwingen, um auf den Boden zu kommen, doch sie verfehlt ihren Schwerpunkt und rollt vom Sofa, landet auf dem Boden. Nicht so, wie sie es sich vorgestellt hatte, aber nur leicht geprellt. Sie rollt auf den Rücken und robbt über den Boden, versucht, eine Tür oder ein Fenster zu erreichen und irgendwie Aufmerksamkeit zu erregen. Doch es ist ein langsames, schmerzhaftes Robben, und die Fesseln schneiden bei jeder Bewegung tief in ihr Fleisch. Sie beißt fest auf den Ballknebel, um den Schmerz zu ertragen.
Sie kommt halb durch den Raum, als ihr Glück ausgeht und der vermummte Gauner wieder über ihr steht. Er lacht über ihren jämmerlichen Fluchtversuch und hebt sie auf die Knie, befiehlt ihr, auf Knien zurück zum Sofa zu robben. Die brutalen, engen Manschetten schneiden jetzt noch tiefer in ihr Fleisch, und ihre Ellbogen sind von den Stahlbändern wund gerieben. Sie schluchzt und weint, während sie versucht, zu gehorchen, doch bald verursacht jede Bewegung unerträgliche Schmerzen. Sie gibt auf und weint auf den Knien, unfähig, noch einen Zentimeter weiter zu robben. Der Gauner hat Mitleid mit ihr und legt sie zu seinen Füßen auf den Boden. Er setzt sich auf das Sofa und blickt auf seine gefangene Beute hinab. Es wird schade sein, sie gehen lassen zu müssen – vielleicht verschiebt er den Anruf beim Stiefvater um ein oder zwei Tage. Immerhin kommt sie ja nirgends hin.