Sadie Holmes – Lederkleid, Glanzstiefel und roter Knebel
Was zum Teufel habe ich mir dabei gedacht, als ich darum gebettelt habe, richtig fest gefesselt zu werden? Die heiße Sadie Holmes hat schon lange von Bondage geträumt und will endlich, dass jemand sie richtig eng schnürt. Sie kommt aus ihrem Schlafzimmer mit einem Bund Seile und einem großen roten Ballknebel und setzt sich auf das weiche Sofa, bekleidet mit einem hautengen Lederkleid und glänzenden schwarzen Overknee-Stiefeln. Sie erzählt von ihren Bondage-Erfahrungen und wie sehr sie heimlich davon angemacht wird. Da sie weiß, dass sie zu viel redet, nimmt sie den Knebel und knebelt sich selbst spielerisch, um zu zeigen, wie schwer es ist, zu sprechen oder um Hilfe zu rufen. Sie nimmt den Knebel wieder heraus, seufzt und wünscht sich, dass endlich jemand sie fesselt. Sie greift nach den Seilen und dem Knebel, hält sie hoch und bettelt darum, richtig fest gefesselt zu werden. Ihr kleiner Traum wird wahr, als sie nun eng in den Seilen gefesselt ist. Ihre gestiefelten Knöchel sind zusammengebunden, und ihre Arme sind hinter ihrem Rücken komplett mit weiteren Seilen fixiert. Sie erklärt, wie sich die Seile in ihre Ellbogen und Handgelenke schneiden und sie hilflos und verletzlich machen. Sie windet sich in den Seilen und klagt etwas über die Enge. Nach ein paar Minuten des Kämpfens und Jammerns über die straffen Seile blickt sie auf und sagt, sie könne nicht glauben, dass sie danach fragt, aber sie brauche jetzt wirklich einen Knebel und eine Schweinefesselung, um das wahre Gefühl der Hilflosigkeit zu spüren. Sadie bekommt, was sie will, und liegt nun fest gefesselt und geknebelt auf dem Boden. Ihre gestiefelten Knöchel sind so eng an ihre Handgelenke gebunden, dass ihre langen Finger die gefesselten Knöchel berühren können. Ihre Ellbogen sind immer noch hinter ihrem Rücken gefesselt, und nun steckt der große rote Ballknebel zwischen ihren Zähnen. Sie schluchzt und weint in den Knebel hinein, ihr Kiefer ist schmerzhaft weit aufgesperrt, die Lippen um den großen Ball gewickelt. Sie kann sich kaum bewegen, schafft es aber, sich auf die Seite zu rollen. Ihre großen Augen flehen um Hilfe, doch sie weiß, dass sie selbst danach gefragt hat und nur sich selbst die Schuld geben kann. Nach einigen langen Minuten des hilflosen Strampelns auf dem Boden, gefesselt, geknebelt und wie ein Schwein verschnürt, wird sie endlich befreit. Sie windet sich aus den Seilen und nimmt den Ballknebel heraus, um zu erklären, wie es war, so hilflos und verletzlich zu sein.