Sklavenauktion – Liliths unerwartete Unterwerfung
Lilith – nackt verkauft und im Strappado: Lilith hatte noch nie eine Bondage-Veranstaltung besucht und dachte, die „Sklavenauktion“ sei nur ein harmloser Spaß für einen guten Zweck. Doch der Mann, der sie ersteigerte, meinte es ernst – und jetzt ist das arme Mädchen sein gefangenes Eigentum: nackt, gefesselt, geknebelt und vor Angst wie versteinert! Ihr trotziges Auftreten bringt ihren neuen Besitzer nur dazu, ihre Arme hinter ihr hochzuziehen und sie komplett wehrlos zu machen. Als Anfängerin bekommt sie ein einfaches Training: die ständige Wiederholung des Satzes „Ich bin die Sklavin meines Herrn“. Der Knebel, der ihren Kiefer dehnt, verwandelt ihre Worte in ein feuchtes, undeutliches Gemurmel, und der Speichel, der ihr aus dem Mund rinnt und über ihren nackten Körper bis zu ihrer freigelegten Pussy läuft, erinnert sie daran, dass sie von nun an ihm gehört – und Freiheit nur noch eine ferne Erinnerung ist. Während ihre Arme vor Anstrengung brennen, fragt sie sich, wie lange sie noch durchhält, bevor sie bricht, und weiß tief in sich, dass sie diesen Kampf buchstäblich in Fesseln verlieren wird!