Sweet Gwen – Bondage-Liebe in Gothic Dessous
Dominant Deposed Teil 2
Als Reese vor ihrer ehemaligen Unterwürfigen stand, die nun ihre Herrin war, durchzuckte sie ein Schauer aus Aufregung und leichter Furcht. Sie war immer diejenige gewesen, die die Kontrolle hatte, die Macht ausübte und die Regeln ihres Spiels bestimmte. Doch jetzt hatte sie diese Kontrolle freiwillig aufgegeben, sich fesseln und binden lassen – vollständig der Gnade ihrer Partnerin ausgeliefert. Die Lederhandschuhe, die ihre Hände umhüllten, waren ein Meisterstück der Handwerkskunst: weich und geschmeidig, doch mit einem Griff, der kein Entkommen zuließ. Die enge Lederhaube „Sweet Gwen“, die ihr Gesicht bedeckte, saß perfekt und hielt den Schwamm fest, der ihren Mund knebelte. Als die Fesselmanschetten um ihre Handgelenke und Ellenbogen gelegt wurden, überlief sie ein Schauer. Sie war jetzt vollkommen hilflos, unfähig, sich zu bewegen oder ihrem Schicksal zu entkommen. Die Spreizstange zwischen ihren Beinen, die diese weit auseinanderhielt, verstärkte nur ihr Gefühl der Verwundbarkeit. Doch es war die Strappado-Position, die ihre Unterwerfung wirklich unterstrich. Mit den nach hinten gestreckten Armen war ihr Körper gebogen, und sie fühlte sich ausgesetzt und wehrlos. Sie war eine Leinwand, bereit, dass ihre Herrin ihr Meisterwerk aus Schmerz und Lust darauf malte.
Und dann kam das Silikon-Paddel ins Spiel. Reese spürte eine Welle der Vorfreude, als sie das leise Zischen des Paddels durch die Luft hörte, gefolgt vom scharfen Knall, als es auf ihren Hintern traf. Der seidige Spandex-Catsuit bot kaum Schutz, und der Schmerz breitete sich wie eine brennende Welle durch ihren Körper aus. Doch es war nicht nur Schmerz, was sie empfand. Nein, es war so viel mehr. Mit jedem Schlag spürte sie, wie sie immer erregter wurde. Der Schmerz war wie ein Schlüssel, der eine tiefe Quelle der Begierde in ihr entfachte. Sie stöhnte bei jedem Schlag, gedämpft durch die Haube, aber immer noch hörbar für ihre Herrin. Als das Spanking weiterging, verlor sich Reese immer mehr in den Empfindungen. Sie dachte nicht mehr, war nicht mehr rational. Sie fühlte nur noch, ließ sich von der Lust und dem Schmerz überwältigen, die ihr zugefügt wurden. Und als es endlich aufhörte, überkam sie ein Gefühl der Enttäuschung. Sie wollte nicht, dass es endete, wollte die Welt der Sinnlichkeit und Unterwerfung, in die sie eingetaucht war, nicht verlassen.
Doch dann überraschte er sie mit einer neuen Empfindung. Der Vibrator! Er schob ihn unter ihren Schritt und hob sie vom Boden, ihre gespreizten Beine fanden keinen Halt mehr. Die intensiven Wellen durchfluteten ihre Klitoris und ihren Körper, und sie kam sofort, schrie in ihre Maske hinein. Sie hatte keine Ahnung gehabt, wie lustvoll dieser Nachmittag werden würde – und jetzt hing sie an jedem Moment, in der Hoffnung, dass er niemals enden würde.