Unschuld gefesselt – Garnets qualvolle Bondage mit dem Stuhl
Garnet Rose – Der Stuhl
Garnet war ein echtes Stiefvater-Mädchen, und jetzt flehte sie, dass ihr Stiefvater sie retten möge! Der Mann, der sie an den Stuhl gefesselt hatte, hatte keine Skrupel, sie in peinlichsten Stellungen zu fixieren – kein Teil ihres engen Körpers blieb verschont, solange er bekam, was er wollte. An das Möbelstück gebunden, ihre Arme grausam nach hinten gebogen, die Beine weit gespreizt, ihre Scham kaum bedeckt von dem winzigen Höschen, das sie trug, stöhnte und sabberte sie demütigend um den riesigen gepolsterten Knebel herum, der sie gerade so leise hielt, dass niemand sie hörte – aber laut genug, damit ihr Peiniger sich an ihrem blubbernden Schluchzen und Flehen erfreute! Jedes ihrer Gliedmaßen schmerzte, sogar ihre Füße waren mit Seilen gefesselt, und sie wusste: Selbst wenn ihr Stiefvater den Wünschen dieses Irren nachgab, würde sie Qualen erleiden, die sie nie aus ihrem Kopf bekommen würde! Die einzige Frage war: Wer würde zuerst brechen – ihr Stiefvater oder ihr Verstand?