Von Geschäftspartnern zu Bondage-Gefährtinnen – Dakkotas Geschichte
Dakkota – Erpressung und Bondage
Dakkota war eine meiner wertvollsten Geschäftspartnerinnen, doch in letzter Zeit behandelte sie mich kalt und abweisend. Wir hatten das Unternehmen gemeinsam gegründet, und ich dachte, wir vertrauten uns blind. Doch weit gefehlt! Eines Tages stand sie in meiner Wohnung und verlangte die Kontrolle über das Unternehmen, einen hohen Bonus und eine Gehaltserhöhung. Natürlich kam das für mich nicht infrage – doch dann spielte sie ihren Trumpf aus: Sie wusste von meiner Nebentätigkeit in der Bondage-Szene und drohte, meine Aktivitäten unseren ultra-konservativen Investoren zu verraten!
Ich konnte das nicht zulassen. Also blieb mir nur eine Wahl: Dakkota würde Teil meines Bondage-Geschäfts werden – ob sie wollte oder nicht! Ich presste ihr eine Hand auf den Mund und zerrte sie weg. Sie ahnte nicht, was sie erwartete. Wütend und verzweifelt strampelte sie, als ich ihre Gliedmaßen mit strengen Fesseln fixierte und ihr den Mund mit einer riesigen Stopfung füllte, bevor ich ihr einen Spaltknebel verpasste. Hogtied und hilflos wälzte sie sich herum, wütend darüber, wie ihre perfekt geplanten Erpressungsversuche schiefgingen.
Doch das war erst der Anfang! Kurze Zeit später fand sie sich bis auf die Unterwäsche entkleidet wieder – eng an einen Stahlpfahl gefesselt mit endlosen Seilen und Klebeband. Als sie versuchte, mit mir zu „verhandeln“, stopfte ich ihren Mund erneut bis zum Bersten und verschloss ihre Lippen mit mehreren Lagen ultra-klebrigem Mikroschaum-Klebeband. Ihre Wangen wölbten sich über den Knebel, der ihren Kopf fest am Pfahl hielt, und sie kämpfte schwach, während ihr Tränen der Wut und Verzweiflung in die Augen schossen, als sie ihre neue Rolle in meinem Unternehmen erkannte: Bondage-Model – auf Lebenszeit!