Dakkotas Untergang – Besessen von Ordnung, gefangen in Fesseln
Dakkota Grey – Eingepackt wie ein Insekt
Dakkota war eine pedantische Hausfrau, doch das sollte ihr Verhängnis werden. So sehr war sie auf ihr Staubsaugen konzentriert, dass sie den Eindringling nicht hörte, der sich von hinten anschlich – bis es zu spät war! Packte er sie und zog sie in ihr Schlafzimmer, wo die schöne Blonde schon bald fest und sicher in zwei schweren Decken eingewickelt war. Doch das war noch nicht alles: Der Eindringling hatte sie von den Knöcheln bis zu den Schultern mit starkem, klebrigem Klebeband umwickelt! Ihr Mund war mit einem Knebel verschlossen, der brutal fest geschnallt war – sie konnte nur noch stöhnen und jammern, während sie sich in ihrem unentrinnbaren Kokon wand und zappelte. Als der Eindringling zurückkehrte und sie aufs Bett warf, begann sie ernsthaft zu panisch zu werden. Sie wusste, dass sie ihm wehrlos ausgeliefert war und er mit ihr machen konnte, was er wollte. Ihr einziger beruhigender Gedanke war, dass sie in ihrer Verpackung zumindest vor intimeren Übergriffen sicher war. Doch sie wusste, sie musste fliehen, und sie strampelte so gut sie konnte, zappelte wie ein Fisch auf dem Trockenen und rang nach Luft. Ihre Füße zuckten nutzlos in ihren dicken Socken, und die Temperatur unter der Decke stieg schnell an! Ihre Anstrengungen machten sie nur noch heißer und erschöpfter, doch als der Eindringling zurückkehrte, um ihr mitzuteilen, dass sie genau so, wie sie war, mit ihm verschwinden würde – für immer –, fand sie neue Kraft. Sie schrie in ihren Knebel hinein, bäumte sich auf und trat um sich, doch es war vergeblich! Das verpackte Spielzeug war genauso fest in seinem Schicksal gefangen wie in seinem Kokon!