Leggy Ren – Gefesselt in Stahl: Freiheit unreichbar
Gefesselt und ausgestellt liegt Leggy Ren auf dem Rücken auf dem Tisch des Jägers, ihre Handgelenke hinter dem Rücken in Stahlhandfesseln verschlossen. Eine Kette verbindet ihre Fesseln mit einem Ring am Fußende des Tisches, während eine schwere Kette ihren Hals umschließt und an zwei Ringen oben am Tisch befestigt ist. Zwischen den Ketten gestreckt hat sie kaum Bewegungsfreiheit, und der große rote Knebel spreizt ihren Mund weit auf – sie kann nur schluchzen und um Hilfe flehen. Ren windet und dreht sich bis an die Grenzen der Ketten, versucht sich zu befreien. Sie sieht einen Schlüsselbund nur wenige Zentimeter von ihrem Kopf entfernt, doch gefesselt wie sie ist, gibt es keine Möglichkeit, ihn zu erreichen. Sie quälen ihren hilflosen Körper, die Erlösung so nah und doch unerreichbar.
Der Jäger kommt zurück, und sie muss hilflos zusehen, wie er zwei Beinfesseln an den Ringen befestigt, die ihren Hals nach unten ziehen. Dann greift er nach ihrem rechten Knöchel, zieht ihren Fuß zum Kopfende des Tisches und beugt die langbeinige Ren in zwei Hälften. Er verschließt ihren Knöchel mit beiden Fesseln an jedem Ende der BeinSchellen, wobei die Kette zwischen den Schellen durch den Ring läuft. Mit den hinter dem Rücken gefesselten Handgelenken kann sie sich nicht umdrehen, um die Spannung in ihren Beinen zu lösen. Er verlangt von ihr, auch den anderen Fuß über den Kopf zu heben – sie weigert sich. Er befiehlt es erneut und kitzelt dann die Fußsohle ihres anderen Fußes, um seinen Punkt zu verdeutlichen. Ren hebt sofort den Fuß zu ihm hoch, und er verschließt ihn mit der anderen Beinschelle am anderen Ring. Jetzt blickt sie nach oben, ihr Schoss nah an ihrem Gesicht, ihre langen schlanken Beine hoch über ihrem Kopf.
Er nimmt die Schlüssel, um sie zu quälen, und legt sie näher zu ihren Händen. Dann lässt er sie hilflos mit Fesseln und Ketten an seinem Tisch zurück. Ren kann ihre Hände nicht sehen, doch sie streckt ihre langen Finger aus und tastet nach den Schlüsseln. Endlich spürt sie den Schlüsselbund und zieht ihn mit den Fingern zu ihren Händen. Sie spürt mehrere Schlüssel am Ring und sucht verzweifelt nach dem Handfessel-Schlüssel. Sie kämpft, das Schlüsselloch zu finden, und ist frustriert, als sie nicht herausfinden kann, wie sie die Fesseln mit dem Schlüssel öffnen soll. Verzweifelt weint sie in ihren Knebel – sie kann dem Jäger nicht entkommen.